| OP: IF2 The Retaliation - Informationen |
|
|
|
Der Trailer steht im Confidential Bereich ab sofort zum Download. |
|
|
|
|
|
Die OP: Imminent Fallout - The Retaliation wird am Samstag, den 24.09.2005 um 06:00 Uhr beginnen und am Sonntag den 25.09.2005 gegen 07:00 Uhr enden. Das Gelände befindet sich nördlich vom Prag und umfasst ungefähr 30 Quadratkilometer Fläche (die wir aus Zeitgründen natürlich nicht vollständig nutzen können). Es beinhaltet ein ehemaliges sowjetisches Flugfeld sowie ein verlassenes sowjetisches Panzerübungsgelände. Wenn nichts dazwischen kommt, werden auch beide Lokalitäten genutzt. |
|
|
|
|
|
Aufgrund der langen Reisezeit empfehlen wir besonders Spielern aus westlicheren Regionen, sich am Freitag
Freizunehmen. Somit bleibt vor der OP noch etwas Zeit um sich auszuruhen. Denn schon am Freitag Abend müssen alle Teilnehmer spielbereit sein, da sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei ihren Autos sein werden. Die Abreise sollte kein Problem darstellen, da am Sonntag sicher noch ein paar Stunden Zeit zum Ausruhen bleiben. |
|
|
|
|
|
Es dürfen nur Spieler über 16 Jahren an der Operation teilnehmen. Von Spielern unter 18 Jahren benötigen wir eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten. |
|
|
|
|
|
Vor der Operation werden alle Waffen geprüft. Zugelassen sind:
Vollautomatik: max. 380 fps mit 0,20g BBs Halbautomatik/Manuell: 440 fps mit 0,20g BBsScharfschützengewehre (nur Semi oder Manuell): 550 fps mit 0,20g BBs (Mindestdistanz von 20m einhalten!) Gips- und BB-Granaten Rauchgranaten mit nicht gesundheitsschädlichem Rauch
Strengstens verboten sind: alle größeren Knallkörper CS-/Tränengasgranaten sämtliche sonstige gefährliche Geräte/Objekte |
|
|
|
|
|
Zugelassen sind grundsätzlich alle Magazinarten, uns ist nur wichtig, dass nicht gesprayt wird. Deswegen sind maximal 2500 Schuss am Mann erlaubt, davon dürfen nur 500 Schuss in Magazinen abgefüllt sein. HiCaps müssen ggf. teilbefüllt werden.Nachtsichtgeräte und sonstige Restlichtverstärker sind zugelassen.GPS Geräte sind zugelassen und sogar erwünscht. Der ursprünglichen Planung entgegengesetzt werden sie nun aber nicht mehr zwingend nötig sein. |
|
|
|
|
|
Den NATO Truppen ist die Wahl des Tarnmusters selbst überlassen. Allerdings müssen alle 6 bzw. 7 Mann eines Teams das gleiche Tarnmuster sowie die gleiche Kopfbedeckung tragen. Sowjetische Einheiten tragen olivgrün. |
|
|
|
|
|
Während der OP wird grundsätzlich im Feld geschlafen. Aus diesem Grund sollten Ponchos oder Dackelgaragen sowie Isomatte und Schlafsack eingepackt werden. Sanitäre Anlagen stehen NICHT zur Verfügung, also Klappspaten mitnehmen ;) |
|
|
|
|
|
Vor und nach dem Spiel
herrscht grundsätzlich Selbstverpflegung! Die Versorgung mit
Trinkwasser ist jedoch die ganze Zeit über gesichert, es
muss also kein Wasservorrat mitgebracht werden. Auch gibt es
im Spiel keine Beschränkung wie viel Wasser pro Mann
mitgeführt werden darf.
Die Verpflegung während dem Spiel ist Teil der MilSim.
Zum erwärmen der bereitgestellten C-Rationen ist ein
Esbitkocher empfehlenswert. Selbst mitgebrachte Verpflegung
jeglicher Art ist während dem Spiel nicht gestattet! |
|
|
|
|
|
Alle Gebühren müssen im Voraus bis spätestens 16. September 2005 überwiesen werden. Absagen sind bis zum 16. September möglich. Danach kann nicht mehr der volle Betrag zurückerstattet werden. Die Unkosten betragen 50€, sie enthalten unter anderem die Geländemiete, Fahrzeugmiete, C-Rationen, Wasser, sämtliche
Requisiten und jede Menge Diesel ;). Nach Absprache kann der Betrag auch vor Ort bezahlt werden, jedoch bitten wir euch, dann auch 100%ig sicher zu erscheinen. Wenn auch nur ein Team fehlt, zahlen wir schon immens drauf, da alles relativ genau kalkuliert ist. |
|
|
|
|
|
Freitags werden sämtliche Formalitäten erledigt. Darunter fallen
z.B.. die Anmeldung und die fps-Tests. Es ist unerlässlich, sämtliche Vorbereitungen fürs Spiel schon bis Freitag Abend erledigt zu haben, da ihr euch zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr bei euren Autos befinden werdet. Samstags gegen 06:00 Uhr gibt es für alle Einheiten ein kurzes Fieldbriefing in dem der Ablauf bekannt gegeben wird. Anschließend werden die Teams in bestimmten zeitlichen Abständen in die 24-stündige Operation starten. Es wird KEINE Spielpausen geben. Sonntags endet die OP gegen 0700. Anschließend kann schon abgereist werden. Falls sich ein Team am Montag frei genommen hat, gibt es am Sonntag Abend noch die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer. |
|
|
|
|
|
Jedes Team wird auf seine spielerische Leistung, Zusammenspiel, Orientierung uvm. bewertet. Dabei geht es nicht darum, am Ende einen großen Sieger und einen bösen Verlierer dastehen zu haben, sondern vielmehr soll man dabei erfahren, wo die Stärken und Schwächen liegen, um anschließend daran arbeiten zu können. |
|
|
|
|
|
Wir weisen darauf hin, dass es aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und des Spielablaufes während der 24-stündigen Spielzeit nicht möglich sein wird "mal kurz zurück zum Auto" oder auch
sonst wohin zu gehen, auch wird es nicht möglich sein irgendwann zu sagen "ach, ich mag jetzt nicht mehr ich will zurück zum Lagerplatz" (auch nicht, wenn man getroffen wurde!) Schlafen während des Spieles wird nur im Wechselsystem mit dementsprechenden Alarm- und Wachposten möglich sein!Es wird unter Umständen (besonders Nachts) sehr KALT sein, jeder Spieler muss sich über diese Dinge voll im klaren sein und die notwendige Ausrüstung bei sich haben! |
|
|
|
|
|
Die OP ist in verschiedene Wegpunkte unterteilt. Wird ein Spieler nun getroffen, schreit er laut "HIT", nimmt seine Kopfbedeckung ab und knickt sein Knicklicht (nur bei Dunkelheit). Der Getroffene bleibt immer in Sichtkontakt mit seinem Team, er darf es NIE verlassen! Sobald das Team beim nächsten Wegpunkt angelangt ist, darf er wieder mitspielen. Da die Teams diesmal bewertet werden und dies möglichst fair geschehen soll, hat Highlanderei die sofortige Disqualifikation des gesamten Teams zur Folge. Friendly Fire zählt. |
|
|
|
|
|
Im Falle von Beschädigungen oder Verletzungen wird keine Haftung übernommen! Beschädigungen oder Verletzungen hat der Betroffene selbst zu verantworten. |
|
|
|
|
|
|
|